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Höhepunkte Südkoreas.
Ein faszinierendes und facettenreiches Land
Eine Reise durch Südkorea ist ein inspirierendes Erlebnis für alle Sinne.
Südkorea verfügt über ein reiches kulturelles und künstlerisches Erbe; insbesondere die Keramikkunst ist international bewundert. Sie werden aussergewöhnlich schöne Landschaften und prächtige historische Stätten sehen. Sie werden auch farbenfrohe alte Tempel, stimmungsvolle Paläste und moderne architektonische Wunder sehen. Sie werden das friedliche und traditionelle Landleben neben dem pulsierenden, hyperurbanen Stadtleben von Seoul erleben. Eine erstaunlich reiche und vielfältige Esskultur erwartet Sie!
Die südkoreanische Kultur ist geprägt von der Liebe zu den Bergen und zum Meer, von der Dialektik zwischen Alt und Neu, Tradition und Moderne, Authentizität und Künstlichkeit, Poesie und Pop. Sie können eine der von uns zusammengestellten Reiserouten wählen, um Südkorea selbst zu entdecken. Diese können nach Ihren speziellen Wünschen geändert werden.
Auf dieser umfassenden Reise werden Sie all die erstaunlichen Orte besuchen, die Südkorea zu einem so faszinierenden und facettenreichen Reiseziel machen. Sie werden beeindruckende Tempel in wunderschönen Bergen und erstaunliche Naturschönheiten in den Nationalparks Seoraksan und Odaesan sowie in den Küstenregionen erleben, ebenso wie die historischen und modernen Wunder von Seoul und die lebendige Museumsstadt Gyeongjus. Sie werden auch alte Dörfer entdecken, deren traditionelle Architektur noch intakt ist, sowie die sanften grünen Hügel der Teeplantagen im Süden und die Hafenstadt Auf dieser umfassenden Reise werden Sie all die erstaunlichen Orte besuchen, die Südkorea zu einem so faszinierenden und facettenreichen Reiseziel machen. Sie werden beeindruckende Tempel in wunderschönen Bergen und erstaunliche Naturschönheiten in den Nationalparks Seoraksan und Odaesan sowie in den Küstenregionen erleben, ebenso wie die historischen und modernen Wunder von Seoul und die lebendige Museumsstadt Gyeongjus. Sie werden auch alte Dörfer entdecken, deren traditionelle Architektur noch intakt ist, sowie die sanften grünen Hügel der Teeplantagen im Süden und die Hafenstadt Busan. Besuchen Sie das Museum SAN sowie die Festung Suwon Hwaseong und probieren Sie Bibimbap in Jeonju, dem Geburtsort des Gerichts! Reisen Sie bequem und flexibel im eigenen Auto mit Reiseleiter und Fahrer und mit dem Schnellzug KTX.
Ihr Reiseprogramm
Zürich – Seoul
Ankunft am Morgen am internationalen Flughafen Incheon und Transfer in Ihr Hotel. Nachmittags Besuch des imposanten National Museum of Korea und Abendessen in einem Restaurant, das die delikate Küche der buddhistischen Tempel serviert. Ein Genuss für alle, die die Kochkünste der Nonnenköchin Jeong Kwan in der Netflix-Serie Chef Table bewundert haben.
Seoul
Nach dem Frühstück werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt, um die wunderschönen Paläste, Museen und die Altstadt von Seoul zu besichtigen. Gyeongbokgung-Palast, der grösste und schönste der fünf Paläste Seouls. Er wurde 1395 erbaut und seit den 1990er Jahren wird der ummauerte Palastkomplex allmählich in seiner ursprünglichen prachtvollen Form wiederhergestellt.
Das Nationale Palastmuseum von Korea, das sich auf dem Palastgelände befindet, zeigt einige der besten koreanischen Kunstwerke in der Hauptstadt. Das benachbarte Nationale Volkskundemuseum von Korea ist ein sehr interessantes ethnografisches Museum, das das soziale und kulturelle Leben der Koreaner beleuchtet.
Der Changdeokgung-Palast und der Geheime Garten ist der am besten erhaltene der fünf Paläste Seouls und steht als einziger auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Der 1412 fertig gestellte Changdeokgung-Palast ist kleiner als der Gyeonbokgung, und sein Grundriss fügt sich harmonisch in die sanfte, hügelige Landschaft ein. Der Geheime Garten ist ein hervorragendes Beispiel für die konfuzianische Gartenarchitektur der Joseon-Zeit; die Natur sollte so «natürlich» wie möglich erscheinen. In diesem friedlichen und schönen Zufluchtsort sassen Könige und Prinzen in Pavillons um zu lernen, Bogenschiessen zu üben und im Lotusteich zu angeln.
Nachdem Mittagessen schlendern Sie durch das benachbarte historische Hanok-Dorf Bukchon. Hunderte von Hanoks (traditionelle koreanische Häuser) stehen in diesem Viertel zwischen den Palästen Gyeonbokgung und Changdeokgung unter Denkmalschutz. Bukchon war die Heimat der Yangban-Aristokraten aus der Joseon-Zeit und hat sich seinen vornehmen Charakter bis heute bewahrt.
Anschliessend besuchen Sie das Leeum Samsung Museum of Art in Hannam-dong. Ein von Mario Botta entworfenes Gebäude beherbergt eine beeindruckende Sammlung traditioneller koreanischer Kunst. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
Seoul – Gosung Unification Observatory – Sokcho
Sie werden von Ihrem Fahrer und Guide am Morgen von Ihrem Hotel abgeholt. Fahrt durch eine malerische Landschaft an die Ostküste des Landes zum Gosung Unification Observatory (Vereinigungssternwarte), dem nördlichsten Punkt Südkoreas, von dem aus man Nordkorea sehen kann. Bei gutem Wetter kann man die spektakulären Geumgangsan (Diamantberge) sehen, die sich etwa 30 km nördlich der DMZ in Nordkorea erstrecken und von klassischen Malern und Dichtern oft beschrieben wurden.
Sokcho ist eine Fischereistadt, die zwischen Bergen und dem Ostmeer in der Nähe der DMZ liegt und Ausgangspunkt für Besuche im Seoraksan-Nationalpark ist.
Besuchen Sie das Dorf Abai, das von Flüchtlingen aus Nordkorea während des Koreakriegs auf einer Sandbank errichtet wurde. Auf dem Zentralmarkt von Sokcho können Sie Meeresfrüchte und Strassengerichte wie die lokale Spezialität gefüllter Tintenfisch probieren.
Seoraksan National Park
Nach dem Frühstück fahren Sie eine halbe Stunde zum Seoraksan-Nationalpark, einem der schönsten Nationalparks Südkoreas, der für seine einzigartige Landschaft mit bizarr geformten Felsformationen bekannt ist.
Der Seoraksan ist eine Ansammlung von zerklüfteten, wilden Gipfeln. Die Schönheit der Landschaft ist atemberaubend, wenn sich das Laub im Herbst rot und gelb färbt. Der Park beherbergt 1400 verschiedene Pflanzen- und 2000 verschiedene Tierarten und steht seit 1982 auf der Liste der UNESCO-Biosphärenreservate.
Eine landschaftlich reizvolle Wanderung durch das Cheonbuldong-Tal nach Heundeulbawi auf der Ulsanbawi-Route mit Stopps am Sinheungsa-Tempel aus dem 7. Jh und dem imposanten 19 m hohen Bronze-Buddha in Tongil Daebul (ca. 3,8 km pro Strecke). Eine längere Wanderung nach Ulsanbawi ist ebenfalls möglich (+1 Stunde), ebenso wie eine Seilbahnfahrt zur Bergfestung Gwongeumseong aus der Silla-Zeit für Nicht-Wanderer.
Sokcho – Odaesan-Nationalpark – Museum SAN – Seoul
Nach dem Frühstück eineinhalbstündige Fahrt zum Odaesan-Nationalpark. Im Odaesan-Nationalpark besuchen Sie den Woljeongsa-Tempel (Tempel der Energie des Mondes), der 643 gegründet wurde. Obwohl viele der Tempelgebäude nach ihrer Zerstörung im Koreakrieg wieder aufgebaut wurden, ist eine neunstöckige achteckige Pagode aus dem 10. Jahrhundert erhalten geblieben.
Eine weitere anderthalbstündige Fahrt führt zu dem erstaunlichen SAN-Museum (Space, Art, Nature), das von dem weltberühmten japanischen Architekten Tadao Ando als «Gartenmuseum im Himmel» entworfen wurde. Vier Installationen des Licht- und Raumkünstlers James Turrell sind dort ständig zu sehen, ausserdem gibt es wechselnde Sonderausstellungen.
Das Tagesprogramm endet mit einer einstündigen Fahrt zurück nach Seoul. Der Rest des Abends steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können Seoul auf eigene Faust erkunden, z. B. den Gwangjang-Markt mit seinen zahlreichen Streetfood-Ständen oder das von Zaha Hadid entworfene architektonische Wahrzeichen, Dongdaemun Design Plaza.
Seoul – Dongdaegu – Haeinsa-Tempel – Gyeongju
Morgens Abholung von Ihrem Hotel, Transfer zum Seoul Hauptbahnhof. Eine Stunde und 40 Minuten Fahrt mit dem KTX-Hochgeschwindigkeitszug nach Dongdaegu.
Sie werden am KTX-Bahnhof Dongdaegu abgeholt und zum Haeinsa-Tempel gefahren, der eine Stunde entfernt in den Bergen des Gayasan-Nationalparks liegt.
Der Haeinsa-Tempel ist einer der drei Juwelentempel Südkoreas und verkörpert den Dharma, die buddhistische Lehre. Haeinsa wurde 802 während des Vereinigten Silla-Reiches gegründet und hat als Aufbewahrungsort für buddhistisches Wissen Jahrhunderte überdauert. Es ist ein Ort von natürlicher Schönheit und architektonischer Würde.
Für viele ist der Haeinsa-Tempel, der auf der UNESCO-Welterbeliste steht, der schönste Tempel in Südkorea. Der Schatz, der hier im Janggyeong Panjeon aufbewahrt wird, ist die berühmte Tripitaka Koreana, die vollständigste und genaueste Sammlung von buddhistischen Abhandlungen, Gesetzen und Schriften. Der Text wurde in Hanja (chinesischer Schrift) in 81’258 Holzdruckplatten eingemeisselt, ohne einen einzigen Fehler. Die 773 Jahre alten Holzdruckplatten sind immer noch in einem bemerkenswerten Zustand.
Fahren Sie etwa 2 Stunden von Haeinsa nach Gyeongju. Eine nächtliche Besichtigung des Donggung-Palastes und des Wolji-Teichs (Anapji) in Gyeongju.
Gyeongju: Bulguksa Tempel und Seokguram Grotto
Gyeongju war 992 Jahre lang die Hauptstadt des Königreichs Silla, das um 57 v. Chr. gegründet wurde. Silla war eines der Königreiche, die zusammen mit den Königreichen Goguryeo und Baekje grosse Teile der koreanischen Halbinsel und der Mandschurei während der Zeit der Drei Königreiche beherrschten.
Die Silla-Dynastie vereinigte Korea im Jahr 668 und regierte das vereinigte Land bis zu ihrem Sturz im Jahr 935 durch die Goryeo-Dynastie. Die Silla förderten den Buddhismus und Gyeongju wurde zu einem Zentrum der Kultur, der Künste und der Wissenschaften, insbesondere der Mathematik, Astronomie und Astrologie. Gyeongju gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mit seinen archäologischen Überresten, zahlreichen riesigen königlichen Erdhügelgräbern und Tempeln oft als Freilichtmuseum bezeichnet.
Nach dem Frühstück kurze Fahrt zum beeindruckenden Bulguksa-Tempel und der einzigartigen Seokguram-Grottenkapelle. Der Bulguksa-Tempel («Tempel des Buddha-Landes») wurde im späten 8. Jh am bewaldeten Hang des Berges Tohamsan erbaut und sollte das Land des Buddha oder das Paradies darstellen.
Die ganz besondere Seokguram-Grotte, die 774 n. Chr. fertiggestellt wurde, befindet sich am oberen Südosthang des Berges Tohamsan. Seokguram ist ein buddhistischer Höhlentempel, der an jene in Indien erinnert und den man nach einem gewundenen Spaziergang durch einen Wald erreicht. Die Reise dorthin ist ein Symbol für eine spirituelle Reise ins Nirvana. In einer Steinkammer steht eine 3,45 m hohe weisse Granitstatue des Shakyamuni Buddha, umgeben von Figuren der Boddhisattvas, der 10 Jünger, Indra und Brahma.
Nach dem Mittagessen besuchen Sie das Cheomseongdae-Observatorium, den Tumuli-Park und das Nationalmuseum von Gyeongju.
Das Cheomseongdae-Observatorium aus der Mitte des 7. Jh ist das älteste erhaltene astronomische Observatorium in Ost-Asien. Das Observatorium befindet sich inmitten der wunderschönen und geheimnisvollen Tumuli, riesige Erdhügelgräber der Silla-Könige, die die Landschaft prägen. Nach einem Spaziergang durch den Tumuli-Park besuchen Sie das elegante Nationalmuseum von Gyeongju mit seiner bemerkenswerten Sammlung von Silla-Artefakten, darunter fein gearbeitete Goldkronen, die aus Gräbern ausgegraben wurden.
Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
Gyeongju – Busan
Am Morgen fahren Sie etwa eine Stunde nach Busan. Busan ist die zweitgrösste Stadt Südkoreas, die sich entlang der südlichen Küstenlinie erstreckt. Besuchen Sie den Jagalchi-Fischmarkt, den grössten Fischmarkt Südkoreas; den UN-Gedenkfriedhof; Haeundae Beach, einen weissen Sandstrand mitten in der Stadt; und den Haedong Yonggungsa-Tempel, der malerisch am Meer liegt.
Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
Busan – Suncheon Bay Ecological Park
Nach dem Frühstück besuchen Sie das Gamcheon Culture Village und den Oryukdo Skywalk. Erkunden Sie die vielschichtigen Strassen und verwinkelten, labyrinthartigen Gassen von Gamcheon, während Sie zwischen den hellen und bunt bemalten Häusern spazieren gehen. Geniessen Sie vom Oryukdo Skywalk aus einen herrlichen Blick auf das Meer und die Oryukdo-Inseln. Sie können auch den 4,7 km langen Igidae Coastal Walk von Oryukdo nach Igidae wandern.
Anschliessend fahren Sie weniger als 2 Stunden nach Suncheon, um das Suncheon Bay Ecological Park zu besuchen. Das küstennahe Feuchtgebiet der Suncheon-Bucht (die Watten, Salzwiesen und Schilfgürtel) beherbergt 158 Arten von Zugvögeln sowie bedrohten Pflanzen, Tieren und Meeresbewohnern.
Nagan Eupseong Folk Village – Songgwangsa Tempel (Jogyesan Provinzpark) – Boseong – Jeonju
Auf der Fahrt von Suncheon nach Jeongju werden 3 malerische Orte besucht: Nagan Eupseong Folk Village, Songgwangsa Temple und Boseong Tea Plantation.
Das Naganeupseong-Volksdorf ist eines der am besten erhaltenen traditionellen Dörfer Südkoreas. Das Dorf befindet sich innerhalb der Festungsmauern aus dem 14. Jahrhundert, und die Hanok-Häuser unterscheiden sich von anderen historischen Häusern durch ihre Strohdächer, Lehmzimmer und Veranden. Die Stadt wurde hauptsächlich von einfachen Leuten und nicht von Aristokraten bewohnt. Etwa 100 Haushalte, darunter viele Bauern, leben noch immer in dem Dorf.
Der Songgwangsa-Tempel, der wichtigste der drei buddhistischen Juwelen-Tempel, repräsentiert die Sangha oder buddhistische Gemeinschaft. Er wurde 1190 gegründet und befindet sich im wunderschönen Kiefernwald des Jogyesan Provincial Park.
Die Teeplantagen von Boseong wurden während der japanischen Kolonialzeit Anfang des 20. Jh angelegt. Eine wunderschöne Landschaft mit Reihen von Teesträuchern, die den Berghang hinaufklettern. Viele K-Drama-Szenen wurden in dieser malerischen Landschaft gedreht.
Die Fahrt von Boseong nach Jeonju dauert etwa 2 Stunden. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
Jeonju
Jeonju, die Hauptstadt der Provinz Jeolla, ist berühmt als Geburtsort der Joseon-Dynastie und des Bibimbap. In der Altstadt – Hanok Maeul – rund um den Gyeonggijeon, den Ahnenschrein, der an den Gründervater der Joseon-Dynastie erinnert, säumen mehr als 700 traditionelle Hanok-Häuser die Strassen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Pungnammun (Südtor), der einzige Überrest der 1389 errichteten Stadtmauer, und die Jeonju Hyanggyo, die konfuzianische Akademie aus dem 17. Jh.
Mittagessen im einem Restaurant, das seit 1952 für sein köstliches Bibimbap bekannt ist.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um Jeonju individuell zu entdecken oder um an einem Kochkurs teilzunehmen.
Jeonju – Suwon – Seoul
Nach dem Frühstück fahren Sie 2 Stunden und 20 Minuten nach Suwon. Besichtigung der Festung Suwon Hwaseong, des temporären Palastes Hwaseong Haenggung und Spaziergang auf der Festungsmauer. Die Festung hatte einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der koreanischen Architektur und Stadtplanung, da sie militärische, politische und kommerzielle Funktionen miteinander verband.
Die Festung Hwaseong wurde in 1796 von König Jeongjo erbaut, der als einer der grössten Könige der Joseon-Dynastie gilt. Der Hwaseong Haenggung Palast befindet sich innerhalb der Festung. König Jeongjo wollte eine neue Hauptstadt errichten und liess die Festung zu Verteidigungszwecken, als neuen politischen Stützpunkt und zur Aufbewahrung der sterblichen Überreste seines in Ungnade gefallenen Vaters, des Kronprinzen Sado, bauen. Der König, der Vater von Kronprinz Sado, befahl dem Prinzen, in der Hitze des Sommers in eine Reiskiste zu steigen. Er starb, nachdem er acht Tage in der Reiskiste eingeschlossen war. Prince Sados tragisches Schicksal traumatisierte den jungen Jeongjo und beeinflusste sein reformorientiertes, moralisch aufrechtes Verhalten als König. Die tragische Geschichte von Kronprinz Sado wird in vielen Romanen und Filmen erzählt.
Der Mauerweg beginnt am Hwaseomun-Tor, und die Länge des Spaziergangs kann an die individuellen Vorlieben und die verfügbare Zeit angepasst werden.
Eine Stunde Fahrt von Suwon zurück nach Seoul. Der Rest des Abends steht steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können z.B. den Gwangjang-Markt besuchen, mit seinen zahlreichen Streetfood-Ständen, die aus der Netflix-Serie Streetfood bekannt sind und des von Zaha Hadid entworfenen Dongdaemun Design Plaza.
Seoul
Zeit zur freien Verfügung.
Seoul – Zürich
Transfer zum internationalen Flughafen Incheon mit dem Auto (ohne Reiseleitung) oder mit dem AREX-Flughafenexpresszug vom Bahnhof Seoul. Ende des Dienstes. Alternativ können Sie Ihrem Aufenthalf individuell verlängern.
Programmänderungen vorbehalten
Zürich – Seoul
Ankunft am Morgen am internationalen Flughafen Incheon und Transfer in Ihr Hotel. Nachmittags Besuch des imposanten National Museum of Korea und Abendessen in einem Restaurant, das die delikate Küche der buddhistischen Tempel serviert. Ein Genuss für alle, die die Kochkünste der Nonnenköchin Jeong Kwan in der Netflix-Serie Chef Table bewundert haben.
Seoul
Nach dem Frühstück werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt, um die wunderschönen Paläste, Museen und die Altstadt von Seoul zu besichtigen. Gyeongbokgung-Palast, der grösste und schönste der fünf Paläste Seouls. Er wurde 1395 erbaut und seit den 1990er Jahren wird der ummauerte Palastkomplex allmählich in seiner ursprünglichen prachtvollen Form wiederhergestellt.
Das Nationale Palastmuseum von Korea, das sich auf dem Palastgelände befindet, zeigt einige der besten koreanischen Kunstwerke in der Hauptstadt. Das benachbarte Nationale Volkskundemuseum von Korea ist ein sehr interessantes ethnografisches Museum, das das soziale und kulturelle Leben der Koreaner beleuchtet.
Der Changdeokgung-Palast und der Geheime Garten ist der am besten erhaltene der fünf Paläste Seouls und steht als einziger auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Der 1412 fertig gestellte Changdeokgung-Palast ist kleiner als der Gyeonbokgung, und sein Grundriss fügt sich harmonisch in die sanfte, hügelige Landschaft ein. Der Geheime Garten ist ein hervorragendes Beispiel für die konfuzianische Gartenarchitektur der Joseon-Zeit; die Natur sollte so «natürlich» wie möglich erscheinen. In diesem friedlichen und schönen Zufluchtsort sassen Könige und Prinzen in Pavillons um zu lernen, Bogenschiessen zu üben und im Lotusteich zu angeln.
Nachdem Mittagessen schlendern Sie durch das benachbarte historische Hanok-Dorf Bukchon. Hunderte von Hanoks (traditionelle koreanische Häuser) stehen in diesem Viertel zwischen den Palästen Gyeonbokgung und Changdeokgung unter Denkmalschutz. Bukchon war die Heimat der Yangban-Aristokraten aus der Joseon-Zeit und hat sich seinen vornehmen Charakter bis heute bewahrt.
Anschliessend besuchen Sie das Leeum Samsung Museum of Art in Hannam-dong. Ein von Mario Botta entworfenes Gebäude beherbergt eine beeindruckende Sammlung traditioneller koreanischer Kunst. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
Seoul – Gosung Unification Observatory – Sokcho
Sie werden von Ihrem Fahrer und Guide am Morgen von Ihrem Hotel abgeholt. Fahrt durch eine malerische Landschaft an die Ostküste des Landes zum Gosung Unification Observatory (Vereinigungssternwarte), dem nördlichsten Punkt Südkoreas, von dem aus man Nordkorea sehen kann. Bei gutem Wetter kann man die spektakulären Geumgangsan (Diamantberge) sehen, die sich etwa 30 km nördlich der DMZ in Nordkorea erstrecken und von klassischen Malern und Dichtern oft beschrieben wurden.
Sokcho ist eine Fischereistadt, die zwischen Bergen und dem Ostmeer in der Nähe der DMZ liegt und Ausgangspunkt für Besuche im Seoraksan-Nationalpark ist.
Besuchen Sie das Dorf Abai, das von Flüchtlingen aus Nordkorea während des Koreakriegs auf einer Sandbank errichtet wurde. Auf dem Zentralmarkt von Sokcho können Sie Meeresfrüchte und Strassengerichte wie die lokale Spezialität gefüllter Tintenfisch probieren.
Seoraksan National Park
Nach dem Frühstück fahren Sie eine halbe Stunde zum Seoraksan-Nationalpark, einem der schönsten Nationalparks Südkoreas, der für seine einzigartige Landschaft mit bizarr geformten Felsformationen bekannt ist.
Der Seoraksan ist eine Ansammlung von zerklüfteten, wilden Gipfeln. Die Schönheit der Landschaft ist atemberaubend, wenn sich das Laub im Herbst rot und gelb färbt. Der Park beherbergt 1400 verschiedene Pflanzen- und 2000 verschiedene Tierarten und steht seit 1982 auf der Liste der UNESCO-Biosphärenreservate.
Eine landschaftlich reizvolle Wanderung durch das Cheonbuldong-Tal nach Heundeulbawi auf der Ulsanbawi-Route mit Stopps am Sinheungsa-Tempel aus dem 7. Jh und dem imposanten 19 m hohen Bronze-Buddha in Tongil Daebul (ca. 3,8 km pro Strecke). Eine längere Wanderung nach Ulsanbawi ist ebenfalls möglich (+1 Stunde), ebenso wie eine Seilbahnfahrt zur Bergfestung Gwongeumseong aus der Silla-Zeit für Nicht-Wanderer.
Sokcho – Odaesan-Nationalpark – Museum SAN – Seoul
Nach dem Frühstück eineinhalbstündige Fahrt zum Odaesan-Nationalpark. Im Odaesan-Nationalpark besuchen Sie den Woljeongsa-Tempel (Tempel der Energie des Mondes), der 643 gegründet wurde. Obwohl viele der Tempelgebäude nach ihrer Zerstörung im Koreakrieg wieder aufgebaut wurden, ist eine neunstöckige achteckige Pagode aus dem 10. Jahrhundert erhalten geblieben.
Eine weitere anderthalbstündige Fahrt führt zu dem erstaunlichen SAN-Museum (Space, Art, Nature), das von dem weltberühmten japanischen Architekten Tadao Ando als «Gartenmuseum im Himmel» entworfen wurde. Vier Installationen des Licht- und Raumkünstlers James Turrell sind dort ständig zu sehen, ausserdem gibt es wechselnde Sonderausstellungen.
Das Tagesprogramm endet mit einer einstündigen Fahrt zurück nach Seoul. Der Rest des Abends steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können Seoul auf eigene Faust erkunden, z. B. den Gwangjang-Markt mit seinen zahlreichen Streetfood-Ständen oder das von Zaha Hadid entworfene architektonische Wahrzeichen, Dongdaemun Design Plaza.
Seoul – Dongdaegu – Haeinsa-Tempel – Gyeongju
Morgens Abholung von Ihrem Hotel, Transfer zum Seoul Hauptbahnhof. Eine Stunde und 40 Minuten Fahrt mit dem KTX-Hochgeschwindigkeitszug nach Dongdaegu.
Sie werden am KTX-Bahnhof Dongdaegu abgeholt und zum Haeinsa-Tempel gefahren, der eine Stunde entfernt in den Bergen des Gayasan-Nationalparks liegt.
Der Haeinsa-Tempel ist einer der drei Juwelentempel Südkoreas und verkörpert den Dharma, die buddhistische Lehre. Haeinsa wurde 802 während des Vereinigten Silla-Reiches gegründet und hat als Aufbewahrungsort für buddhistisches Wissen Jahrhunderte überdauert. Es ist ein Ort von natürlicher Schönheit und architektonischer Würde.
Für viele ist der Haeinsa-Tempel, der auf der UNESCO-Welterbeliste steht, der schönste Tempel in Südkorea. Der Schatz, der hier im Janggyeong Panjeon aufbewahrt wird, ist die berühmte Tripitaka Koreana, die vollständigste und genaueste Sammlung von buddhistischen Abhandlungen, Gesetzen und Schriften. Der Text wurde in Hanja (chinesischer Schrift) in 81’258 Holzdruckplatten eingemeisselt, ohne einen einzigen Fehler. Die 773 Jahre alten Holzdruckplatten sind immer noch in einem bemerkenswerten Zustand.
Fahren Sie etwa 2 Stunden von Haeinsa nach Gyeongju. Eine nächtliche Besichtigung des Donggung-Palastes und des Wolji-Teichs (Anapji) in Gyeongju.
Gyeongju: Bulguksa Tempel und Seokguram Grotto
Gyeongju war 992 Jahre lang die Hauptstadt des Königreichs Silla, das um 57 v. Chr. gegründet wurde. Silla war eines der Königreiche, die zusammen mit den Königreichen Goguryeo und Baekje grosse Teile der koreanischen Halbinsel und der Mandschurei während der Zeit der Drei Königreiche beherrschten.
Die Silla-Dynastie vereinigte Korea im Jahr 668 und regierte das vereinigte Land bis zu ihrem Sturz im Jahr 935 durch die Goryeo-Dynastie. Die Silla förderten den Buddhismus und Gyeongju wurde zu einem Zentrum der Kultur, der Künste und der Wissenschaften, insbesondere der Mathematik, Astronomie und Astrologie. Gyeongju gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mit seinen archäologischen Überresten, zahlreichen riesigen königlichen Erdhügelgräbern und Tempeln oft als Freilichtmuseum bezeichnet.
Nach dem Frühstück kurze Fahrt zum beeindruckenden Bulguksa-Tempel und der einzigartigen Seokguram-Grottenkapelle. Der Bulguksa-Tempel («Tempel des Buddha-Landes») wurde im späten 8. Jh am bewaldeten Hang des Berges Tohamsan erbaut und sollte das Land des Buddha oder das Paradies darstellen.
Die ganz besondere Seokguram-Grotte, die 774 n. Chr. fertiggestellt wurde, befindet sich am oberen Südosthang des Berges Tohamsan. Seokguram ist ein buddhistischer Höhlentempel, der an jene in Indien erinnert und den man nach einem gewundenen Spaziergang durch einen Wald erreicht. Die Reise dorthin ist ein Symbol für eine spirituelle Reise ins Nirvana. In einer Steinkammer steht eine 3,45 m hohe weisse Granitstatue des Shakyamuni Buddha, umgeben von Figuren der Boddhisattvas, der 10 Jünger, Indra und Brahma.
Nach dem Mittagessen besuchen Sie das Cheomseongdae-Observatorium, den Tumuli-Park und das Nationalmuseum von Gyeongju.
Das Cheomseongdae-Observatorium aus der Mitte des 7. Jh ist das älteste erhaltene astronomische Observatorium in Ost-Asien. Das Observatorium befindet sich inmitten der wunderschönen und geheimnisvollen Tumuli, riesige Erdhügelgräber der Silla-Könige, die die Landschaft prägen. Nach einem Spaziergang durch den Tumuli-Park besuchen Sie das elegante Nationalmuseum von Gyeongju mit seiner bemerkenswerten Sammlung von Silla-Artefakten, darunter fein gearbeitete Goldkronen, die aus Gräbern ausgegraben wurden.
Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
Gyeongju – Busan
Am Morgen fahren Sie etwa eine Stunde nach Busan. Busan ist die zweitgrösste Stadt Südkoreas, die sich entlang der südlichen Küstenlinie erstreckt. Besuchen Sie den Jagalchi-Fischmarkt, den grössten Fischmarkt Südkoreas; den UN-Gedenkfriedhof; Haeundae Beach, einen weissen Sandstrand mitten in der Stadt; und den Haedong Yonggungsa-Tempel, der malerisch am Meer liegt.
Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
Busan – Suncheon Bay Ecological Park
Nach dem Frühstück besuchen Sie das Gamcheon Culture Village und den Oryukdo Skywalk. Erkunden Sie die vielschichtigen Strassen und verwinkelten, labyrinthartigen Gassen von Gamcheon, während Sie zwischen den hellen und bunt bemalten Häusern spazieren gehen. Geniessen Sie vom Oryukdo Skywalk aus einen herrlichen Blick auf das Meer und die Oryukdo-Inseln. Sie können auch den 4,7 km langen Igidae Coastal Walk von Oryukdo nach Igidae wandern.
Anschliessend fahren Sie weniger als 2 Stunden nach Suncheon, um das Suncheon Bay Ecological Park zu besuchen. Das küstennahe Feuchtgebiet der Suncheon-Bucht (die Watten, Salzwiesen und Schilfgürtel) beherbergt 158 Arten von Zugvögeln sowie bedrohten Pflanzen, Tieren und Meeresbewohnern.
Nagan Eupseong Folk Village – Songgwangsa Tempel (Jogyesan Provinzpark) – Boseong – Jeonju
Auf der Fahrt von Suncheon nach Jeongju werden 3 malerische Orte besucht: Nagan Eupseong Folk Village, Songgwangsa Temple und Boseong Tea Plantation.
Das Naganeupseong-Volksdorf ist eines der am besten erhaltenen traditionellen Dörfer Südkoreas. Das Dorf befindet sich innerhalb der Festungsmauern aus dem 14. Jahrhundert, und die Hanok-Häuser unterscheiden sich von anderen historischen Häusern durch ihre Strohdächer, Lehmzimmer und Veranden. Die Stadt wurde hauptsächlich von einfachen Leuten und nicht von Aristokraten bewohnt. Etwa 100 Haushalte, darunter viele Bauern, leben noch immer in dem Dorf.
Der Songgwangsa-Tempel, der wichtigste der drei buddhistischen Juwelen-Tempel, repräsentiert die Sangha oder buddhistische Gemeinschaft. Er wurde 1190 gegründet und befindet sich im wunderschönen Kiefernwald des Jogyesan Provincial Park.
Die Teeplantagen von Boseong wurden während der japanischen Kolonialzeit Anfang des 20. Jh angelegt. Eine wunderschöne Landschaft mit Reihen von Teesträuchern, die den Berghang hinaufklettern. Viele K-Drama-Szenen wurden in dieser malerischen Landschaft gedreht.
Die Fahrt von Boseong nach Jeonju dauert etwa 2 Stunden. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
Jeonju
Jeonju, die Hauptstadt der Provinz Jeolla, ist berühmt als Geburtsort der Joseon-Dynastie und des Bibimbap. In der Altstadt – Hanok Maeul – rund um den Gyeonggijeon, den Ahnenschrein, der an den Gründervater der Joseon-Dynastie erinnert, säumen mehr als 700 traditionelle Hanok-Häuser die Strassen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Pungnammun (Südtor), der einzige Überrest der 1389 errichteten Stadtmauer, und die Jeonju Hyanggyo, die konfuzianische Akademie aus dem 17. Jh.
Mittagessen im einem Restaurant, das seit 1952 für sein köstliches Bibimbap bekannt ist.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um Jeonju individuell zu entdecken oder um an einem Kochkurs teilzunehmen.
Jeonju – Suwon – Seoul
Nach dem Frühstück fahren Sie 2 Stunden und 20 Minuten nach Suwon. Besichtigung der Festung Suwon Hwaseong, des temporären Palastes Hwaseong Haenggung und Spaziergang auf der Festungsmauer. Die Festung hatte einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der koreanischen Architektur und Stadtplanung, da sie militärische, politische und kommerzielle Funktionen miteinander verband.
Die Festung Hwaseong wurde in 1796 von König Jeongjo erbaut, der als einer der grössten Könige der Joseon-Dynastie gilt. Der Hwaseong Haenggung Palast befindet sich innerhalb der Festung. König Jeongjo wollte eine neue Hauptstadt errichten und liess die Festung zu Verteidigungszwecken, als neuen politischen Stützpunkt und zur Aufbewahrung der sterblichen Überreste seines in Ungnade gefallenen Vaters, des Kronprinzen Sado, bauen. Der König, der Vater von Kronprinz Sado, befahl dem Prinzen, in der Hitze des Sommers in eine Reiskiste zu steigen. Er starb, nachdem er acht Tage in der Reiskiste eingeschlossen war. Prince Sados tragisches Schicksal traumatisierte den jungen Jeongjo und beeinflusste sein reformorientiertes, moralisch aufrechtes Verhalten als König. Die tragische Geschichte von Kronprinz Sado wird in vielen Romanen und Filmen erzählt.
Der Mauerweg beginnt am Hwaseomun-Tor, und die Länge des Spaziergangs kann an die individuellen Vorlieben und die verfügbare Zeit angepasst werden.
Eine Stunde Fahrt von Suwon zurück nach Seoul. Der Rest des Abends steht steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können z.B. den Gwangjang-Markt besuchen, mit seinen zahlreichen Streetfood-Ständen, die aus der Netflix-Serie Streetfood bekannt sind und des von Zaha Hadid entworfenen Dongdaemun Design Plaza.
Seoul
Zeit zur freien Verfügung.
Seoul – Zürich
Transfer zum internationalen Flughafen Incheon mit dem Auto (ohne Reiseleitung) oder mit dem AREX-Flughafenexpresszug vom Bahnhof Seoul. Ende des Dienstes. Alternativ können Sie Ihrem Aufenthalf individuell verlängern.
Programmänderungen vorbehalten
Bilder und Momente.
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14 Tage, Individualreise ab 1 Pers.Reisedaten nach freier Wahl
Was inbegriffen ist.
Inkludierte Leistungen
- Reise gemäss Programm, ab/bis Flughafen Seoul Incheon
- Transporte und Transfers im klimatisierten Privatwagen mit Chauffeur und englisch sprechendem Guide (inkl. allen Auslagen wie Park- und Mautgebühren, Unterkunft, Essen und Trinkgeld für Fahrer)
- Unterkunft im Doppelzimmer inkl. Taxen und Mahlzeiten wie beschrieben
- Sämtliche Eintrittsgelder für die in der Reiseprogramm genannten Sehenswürdigkeiten Programm
- Zugticket im KTX-Zug – Seoul in 1. Klasse.
Nicht inbegriffen
- Flüge
- teilweise Frühstück und Mahlzeiten (normale Restaurants ca. CHF 8-30 pro Mahlzeit)
- Getränke und persönliche Ausgaben
- Trinkgeld für Guide
- eigene Besichtigungen (Eintritte) und Aktivitäten
- Taxifahrten (kürzere Strecken ca. CHF 10-20)
- Miete Internetrouter oder SIM Karte (bei Ankunft am Flughafen möglich)
- allfällige Video-/Fotogebühren
- Visum (für Schweizer und Deutsche Staatsbürger kein Visum nötig)
- K-ETA-Registrierung (ca. CHF 15)
- Versicherungen (ab CHF 139)
- Buchungsgebühr (CHF 30)
- Mehrkosten bei Programmänderungen infolge Flugplanänderungen und ähnlichen Unregelmässigkeiten.
Unsere Informationen zu Reisen nach Südkorea.
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Für Aufenthalte unter 90 Tagen benötigen Staatsangehörige der Schweiz, Österreich und Deutschland kein Visum.
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Die beste Reisezeit für Südkorea ist im Herbst von September bis Mitte November. Der milde Frühling eignet sich ebenfalls sehr gut.
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Auf unserem Blog finden Sie einige Reiseberichte und weitere Informationen rund um Reisen nach Südkorea.
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