ab CHF 5680
Preis pro Person bei 2 Personen- Gute Standard-Hotels
- Privatreise mit Chauffeur
- Inklusive Flüge
Mit Bangladesch verbinden viele in erster Linie Textilfabriken, Armut, Umweltkatastrophen und Korruption. Einen nennenswerten Tourismus gibt es in Bangladesh tatsächlich nicht. Dies, obwohl Bangladesh vieles zu bieten hat: Die gewaltigsten Ströme Asiens, undurchdringbarer Dschungel, Teeplantagen, einsame Küsten, Megametropolen, romantische Dörfer, pulsierende Märkte, historische Bauten, reichhaltige Flora und Fauna, ethnische Minderheiten – auch das ist Bangladesch! Warum also nicht abtauchen in eine Welt prallen Lebens, voller Leidenschaft, Abenteuer und spontanem Glück, fernab der Standard-Touristenpfade?
Es gibt die Möglichkeit an einem Vorprogramm in West Bengalen und Kolkata teilzunehmen. Gerne erstellen wir Ihnen einen Reisevorschlag.
Willkommen in Dhaka! Menschenmassen und Märkte»
Anreisetag! Nach dem Transfer in Ihre Unterkunft,dann erste Schritte in Dhaka. «Was eine Stadt taugt, erkennt man an deren Märkten» hat jemand mal gesagt. Auf Dhakas grössten und traditionellsten Markt – dem Kawran Bazar – mit Handwerk und Handel teilweise so öffentlich wie zu britischen Zeiten, gehen wir der Sache nach… Am Abend Tour-Besprechung beim gemeinsamen Abendessen hier im Kiez.
«Im Herzen des Molochs – Old Dhaka»
Ein Meer von Menschen und ohrenbetäubend klingelnden Rikschas bahnt sich seinen Weg durch die Eingeweide Dhakas hin zum Hafen, dem unmittelbaren Taktgeber und Zentrum des Chaos. Sadarghat, der grösste und vermutlich dreckigste Flusshafen der Welt am Buriganga ist einer der dynamischsten Plätze in Dhaka. Ein Pandämonium, fesselnd und abstossend zugleich. Dennoch ist es ist mehr als faszinierend dem Treiben hier zuzusehen. Am Abend legt unser Schiff (reguläres Linienboot mit Kabinen) ab. Auf dem grössten Strom Asiens, dem Meghna, geht es Richtung Süden. Gute Nacht an Bord.
«Auf dem grössten Strom und im grössten Delta»
Unseren Zielhafen Morrelganj erreichen wir gegen Nachmittag. Während unserer beschaulichen Reise haben wir also genug Zeit das ländliche Leben vom Flussschiff aus beobachten zu können. Flussdelfine sehr wahrscheinlich! Vom Zielhafen geht es mit dem Bus weiter nach Mongla, dem Tor zum Sundarbans, wo uns unser Cruiser erwartet. Noch am Abend legen wir ab ankern aber über Nacht.
«UNESCO Weltnaturerbe – im grössten Delta der Erde»
Der Sundarbans umfasst ein Gebiet von 38.500 km², wovon 8.500 km² den Status «Weltnaturerbe» besitzen. Das Gebiet bildet einen bis zu 80 km breiten Schutzwall gegen dier egelmässig von Süden heranziehenden Zyklone und ist ein Labyrinth von Wasserstrassen. In einer für menschliche Besiedlung sehr unwirtlichen Umgebung leben diese auch nur vereinzelt, mehr als 200 (Fischer und Honigsammler) sollten es nicht sein. Ob diese die wörtliche Übersetzung von «Sundarbans» (schöner Wald) so wahrnehmen bleibt dahingestellt denn düster, urzeitlich und gefährlich sind nicht gerade die typischen Attribute für einen schönen Wald, in dem auch noch alle drei Tage einer von ihnen verschwindet…
Wir erreichen am späten Nachmittag die Wildhüterstation in Kotka.
«UNESCO Weltnaturerbe – im grössten Delta der Erde»
Am Morgen empfehlen wir Ihnen früh aufzustehen und bei einer Tour mit dem Beiboot, das erwachende Leben tief in einem der Seitenarme zu beobachten. Nach dem Frühstück wandern wir zum unberührten Strand des Golfs von Bengalen. Am Nachmittag begeben wir uns auf einen anderen Landgang. Mit Einbruch der Dunkelheit und rechtzeitig zum Barbecue-Dinner sind wir wieder an Bord. Am Abend kreuzen wir wieder gen Mongla. Gute Nacht an Bord.
«UNESCO Weltkulturerbe – das vergessene Kalifatabad»
Auf unserem Weg nach Jessore kreuzen wir die Moscheenstadt Bagerhat, in dem als «Kalifatabad» Geschichte geschrieben wurde. Als «hervorragendes Beispiel eines architektonischen Ensembles, das eine bedeutende Etappe in der menschlichen Geschichte illustriert…» ist die Moscheenstadt Bagerhat heute Weltkulturerbe. Im weiteren Verlauf vertreten wir uns im idyllischen Dorf Bhatnagar am Fluss Bhairab die Beine bevor wir gegen Abend unser heutiges Etappenziel Jessore erreichen. Gute Nacht hier.
«Von Fischern und Ihren Komplizen»
Nach dem Frühstück begeben wir uns in die Gegend um Narail und besuchen eine Siedlung der dort lebenden Flussfischer, denn diese haben ungewöhnliche Komplizen – Otter! Von der einst in ganz Asien verbreiteten Fangmethode ist dies der vermutlich letzte Platz auf Erden, wo diese traditionelle Fangmethode noch praktiziert wird. Den Tag verbringen wir hier.
«In den Südosten!»
Wir verlassen den Westen des Landes und «springen» in den Südosten. Am Vormittag fliegen wir zurück nach Dhaka, von dort weiter nach Chittagong. Chittagongs Geschichte reicht mehrals ein Jahrtausend zurück, Araber gründeten einen Handelsposten und Hafen bereits im 9. Jh. Den Tag lassen wir mit Spaziergängen am Fischereihafen und um rund den alten Bahnhof der East India Company ausklingen. Gute Nacht in Chittagong.
«Wo Riesen sterben und Minderheiten leben…»
Chittagong, ist der einzige Überseehafen des Landes und das Tor in die Hill Tracts mit dem multikulturellen Erbe von islamischen, hinduistischen und buddhistischen Traditionen. Während einer Bootstour entlang der berühmt/berüchtigten Abwrackwerften machen Sie spektakuläre Aufnahmen von sterbenden Ozeanriesen. Am zeitigen Nachmittag reisen wir weiter ins Gebiet der Jumma-Stämme in den Chittagong Hill Tracts.
«Von Minderheiten und Stammesverbänden»
Es gibt keinen geeigneteren Platz um die Magie der Hill Tracts zu erfahren als die am Sangu River gelegene, kleine Stadt Bandarban. Die meisten der Einwohner gehören zum Stamm der Marma, die Umgebung ist eine der schönsten in Bangladesch und bietet hervorragend Gelegenheit aufzutanken. Eine Idylle, welche durch die Flüssen Karnaphuli, Feni, Shangu und Matamuhur geformt wurde. Die sanften, einst von dichtem Urwald überzogene Berge, Schluchten, Bambus- und Teakholzwälder werden von Menschen nur dünn besiedelt. Wir beginnen den Tag mit einer Früh-Wanderung den steilen Berg hinab hin zum Fluss. Im weiteren Tagesverlauf entdecken wir per Jeep und Boot die wunderschöne Umgebung und indigene Dorfgemeinschaften. Gute Nacht in Bandarban.
«Gestatten? Captain Hiram Cox»
Am zeitigen Nachmittag setzen wir unsere Reise südwärts nach Cox’s Bazar fort. Je nach Zeitplan besichtigen wir Gewerke an der Strasse. Namensgeber der Stadt war Hiram Cox, ein Offizier der EICo. In Heute ist Cox’s Bazar der populärste Badeort des Landes und bietet mit 125 km Länge den längsten Strand der Erde. Den längsten wohlgemerkt, was nichts über dessen Schönheit aussagt.
Gute Nacht in Cox’s Bazar.
«Am Golf von Bengalen»
Den heutigen Tag können Sie nach Ihren eigenen Vorstellungen verbringen. Wir planen einen Besuch des Fischmarkts und die der Küste vorgelagerte Insel Moheshkhali mit dem Schrein von Adinath, bevor wir uns dem Trubel am Strand zuwenden. Übernachtung wieder in Cox’s Bazar.
Gegen Mittag fliegen wir zurück nach Dhaka. Dort schauen wir uns das Parlament an, eines der grössten Parlamentsgebäude der Welt vom bekannten Architekten Louis Kahn (1901-74), shoppen noch ein wenig und lassen die Tour beim gemeinsamen Abendessen ausklingen.
«Gute Heim- oder Weiterreise!»
Aktivitäten je nach Abflug. Denkbar wäre eine Besichtigung des Tejgaon Slum. Der Slum ist, neben dem Korail Slum, einer der grössten. Die Bewohner stammen meist aus wenig entwickelten Gebieten des Landes, wie den Küstengebieten von Barishal und Noakhali, und sind meistens Fabrikarbeiter und Rikscha-Fahrer.
Die Reise kann mit einem individuellen Reiseprogramm verlängert werden: z.B. weiter nach Bhutan oder Indien mit Varanasi, gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot.
Programmänderungen vorbehalten
Es gibt die Möglichkeit an einem Vorprogramm in West Bengalen und Kolkata teilzunehmen. Gerne erstellen wir Ihnen einen Reisevorschlag.
Willkommen in Dhaka! Menschenmassen und Märkte»
Anreisetag! Nach dem Transfer in Ihre Unterkunft,dann erste Schritte in Dhaka. «Was eine Stadt taugt, erkennt man an deren Märkten» hat jemand mal gesagt. Auf Dhakas grössten und traditionellsten Markt – dem Kawran Bazar – mit Handwerk und Handel teilweise so öffentlich wie zu britischen Zeiten, gehen wir der Sache nach… Am Abend Tour-Besprechung beim gemeinsamen Abendessen hier im Kiez.
«Im Herzen des Molochs – Old Dhaka»
Ein Meer von Menschen und ohrenbetäubend klingelnden Rikschas bahnt sich seinen Weg durch die Eingeweide Dhakas hin zum Hafen, dem unmittelbaren Taktgeber und Zentrum des Chaos. Sadarghat, der grösste und vermutlich dreckigste Flusshafen der Welt am Buriganga ist einer der dynamischsten Plätze in Dhaka. Ein Pandämonium, fesselnd und abstossend zugleich. Dennoch ist es ist mehr als faszinierend dem Treiben hier zuzusehen. Am Abend legt unser Schiff (reguläres Linienboot mit Kabinen) ab. Auf dem grössten Strom Asiens, dem Meghna, geht es Richtung Süden. Gute Nacht an Bord.
«Auf dem grössten Strom und im grössten Delta»
Unseren Zielhafen Morrelganj erreichen wir gegen Nachmittag. Während unserer beschaulichen Reise haben wir also genug Zeit das ländliche Leben vom Flussschiff aus beobachten zu können. Flussdelfine sehr wahrscheinlich! Vom Zielhafen geht es mit dem Bus weiter nach Mongla, dem Tor zum Sundarbans, wo uns unser Cruiser erwartet. Noch am Abend legen wir ab ankern aber über Nacht.
«UNESCO Weltnaturerbe – im grössten Delta der Erde»
Der Sundarbans umfasst ein Gebiet von 38.500 km², wovon 8.500 km² den Status «Weltnaturerbe» besitzen. Das Gebiet bildet einen bis zu 80 km breiten Schutzwall gegen dier egelmässig von Süden heranziehenden Zyklone und ist ein Labyrinth von Wasserstrassen. In einer für menschliche Besiedlung sehr unwirtlichen Umgebung leben diese auch nur vereinzelt, mehr als 200 (Fischer und Honigsammler) sollten es nicht sein. Ob diese die wörtliche Übersetzung von «Sundarbans» (schöner Wald) so wahrnehmen bleibt dahingestellt denn düster, urzeitlich und gefährlich sind nicht gerade die typischen Attribute für einen schönen Wald, in dem auch noch alle drei Tage einer von ihnen verschwindet…
Wir erreichen am späten Nachmittag die Wildhüterstation in Kotka.
«UNESCO Weltnaturerbe – im grössten Delta der Erde»
Am Morgen empfehlen wir Ihnen früh aufzustehen und bei einer Tour mit dem Beiboot, das erwachende Leben tief in einem der Seitenarme zu beobachten. Nach dem Frühstück wandern wir zum unberührten Strand des Golfs von Bengalen. Am Nachmittag begeben wir uns auf einen anderen Landgang. Mit Einbruch der Dunkelheit und rechtzeitig zum Barbecue-Dinner sind wir wieder an Bord. Am Abend kreuzen wir wieder gen Mongla. Gute Nacht an Bord.
«UNESCO Weltkulturerbe – das vergessene Kalifatabad»
Auf unserem Weg nach Jessore kreuzen wir die Moscheenstadt Bagerhat, in dem als «Kalifatabad» Geschichte geschrieben wurde. Als «hervorragendes Beispiel eines architektonischen Ensembles, das eine bedeutende Etappe in der menschlichen Geschichte illustriert…» ist die Moscheenstadt Bagerhat heute Weltkulturerbe. Im weiteren Verlauf vertreten wir uns im idyllischen Dorf Bhatnagar am Fluss Bhairab die Beine bevor wir gegen Abend unser heutiges Etappenziel Jessore erreichen. Gute Nacht hier.
«Von Fischern und Ihren Komplizen»
Nach dem Frühstück begeben wir uns in die Gegend um Narail und besuchen eine Siedlung der dort lebenden Flussfischer, denn diese haben ungewöhnliche Komplizen – Otter! Von der einst in ganz Asien verbreiteten Fangmethode ist dies der vermutlich letzte Platz auf Erden, wo diese traditionelle Fangmethode noch praktiziert wird. Den Tag verbringen wir hier.
«In den Südosten!»
Wir verlassen den Westen des Landes und «springen» in den Südosten. Am Vormittag fliegen wir zurück nach Dhaka, von dort weiter nach Chittagong. Chittagongs Geschichte reicht mehrals ein Jahrtausend zurück, Araber gründeten einen Handelsposten und Hafen bereits im 9. Jh. Den Tag lassen wir mit Spaziergängen am Fischereihafen und um rund den alten Bahnhof der East India Company ausklingen. Gute Nacht in Chittagong.
«Wo Riesen sterben und Minderheiten leben…»
Chittagong, ist der einzige Überseehafen des Landes und das Tor in die Hill Tracts mit dem multikulturellen Erbe von islamischen, hinduistischen und buddhistischen Traditionen. Während einer Bootstour entlang der berühmt/berüchtigten Abwrackwerften machen Sie spektakuläre Aufnahmen von sterbenden Ozeanriesen. Am zeitigen Nachmittag reisen wir weiter ins Gebiet der Jumma-Stämme in den Chittagong Hill Tracts.
«Von Minderheiten und Stammesverbänden»
Es gibt keinen geeigneteren Platz um die Magie der Hill Tracts zu erfahren als die am Sangu River gelegene, kleine Stadt Bandarban. Die meisten der Einwohner gehören zum Stamm der Marma, die Umgebung ist eine der schönsten in Bangladesch und bietet hervorragend Gelegenheit aufzutanken. Eine Idylle, welche durch die Flüssen Karnaphuli, Feni, Shangu und Matamuhur geformt wurde. Die sanften, einst von dichtem Urwald überzogene Berge, Schluchten, Bambus- und Teakholzwälder werden von Menschen nur dünn besiedelt. Wir beginnen den Tag mit einer Früh-Wanderung den steilen Berg hinab hin zum Fluss. Im weiteren Tagesverlauf entdecken wir per Jeep und Boot die wunderschöne Umgebung und indigene Dorfgemeinschaften. Gute Nacht in Bandarban.
«Gestatten? Captain Hiram Cox»
Am zeitigen Nachmittag setzen wir unsere Reise südwärts nach Cox’s Bazar fort. Je nach Zeitplan besichtigen wir Gewerke an der Strasse. Namensgeber der Stadt war Hiram Cox, ein Offizier der EICo. In Heute ist Cox’s Bazar der populärste Badeort des Landes und bietet mit 125 km Länge den längsten Strand der Erde. Den längsten wohlgemerkt, was nichts über dessen Schönheit aussagt.
Gute Nacht in Cox’s Bazar.
«Am Golf von Bengalen»
Den heutigen Tag können Sie nach Ihren eigenen Vorstellungen verbringen. Wir planen einen Besuch des Fischmarkts und die der Küste vorgelagerte Insel Moheshkhali mit dem Schrein von Adinath, bevor wir uns dem Trubel am Strand zuwenden. Übernachtung wieder in Cox’s Bazar.
Gegen Mittag fliegen wir zurück nach Dhaka. Dort schauen wir uns das Parlament an, eines der grössten Parlamentsgebäude der Welt vom bekannten Architekten Louis Kahn (1901-74), shoppen noch ein wenig und lassen die Tour beim gemeinsamen Abendessen ausklingen.
«Gute Heim- oder Weiterreise!»
Aktivitäten je nach Abflug. Denkbar wäre eine Besichtigung des Tejgaon Slum. Der Slum ist, neben dem Korail Slum, einer der grössten. Die Bewohner stammen meist aus wenig entwickelten Gebieten des Landes, wie den Küstengebieten von Barishal und Noakhali, und sind meistens Fabrikarbeiter und Rikscha-Fahrer.
Die Reise kann mit einem individuellen Reiseprogramm verlängert werden: z.B. weiter nach Bhutan oder Indien mit Varanasi, gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot.
Programmänderungen vorbehalten
Dieses Video ist im finalen Launch verfügbar.
ab CHF 5680
Preis pro Person bei 2 PersonenBangladesch ist visumspflichtig, keine Einreise ohne gültiges Visum.
Auf unserem Blog finden Sie einige Reiseberichte und weitere Informationen rund um Reisen nach Bangladesch.
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